Donnerstag, 10. Oktober 2013

Tagesablauf / a normal day

Es ist zwar schon sehr spät bei mir, nach ein Uhr um genau zu sein, aber ich bin noch hellwach und will noch nicht schlafen gehen, das werde ich morgen bereuen, aber was solls,  also mal ein Post über meinen Alltag.

Um 7:30 Uhr stehe ich normalerweise auf. Dann habe ich 30 Minuten Zeit um mich anzuziehem, meinen Futon wegräumen, meine Schulsachen packen und mein Bento einstecken.
Meine Gastmutter ist wirklich toll! Sie geht immer als letztes ins Bett, selbst jetzt ist sie noch in der Küche, steht aber als erstes auf um das Mittagessen für alle zuzubereiten. Arbeiten geht sie dann auch noch immer.
Um 8 Uhr fahre ich von zuhause weg. Meist mit meiner Gastschwester zusammen, aber da sie momentan Prüfungen hat, fährt sie etwas früher zur Schule, um noch zu lernen.
Um 8:30 Uhr komme ich meist in der Schule an.
Der Unterricht beginnt offiziel um 8:50 Uhr. Aber von 8:40-8:50 Uhr ist noch short homeroom. Da geben die Klassenlehrer wichtige Infos zu dem Tag und verteilen Blätter für alles Mögliche. zum Beispiel das Infoblatt für den 16 km Lauf.
Von 8:50 bis 12:40 Uhr habe ich Unterricht. Je nach Fach mache ich mit oder lerne für mich selber Japanisch. In der Schule habe ich normalerweise zwei Stunden am Tag, in denen ich Japanisch lernen kann. an den anderen Fächern muss ich teilnehmen.
von 12:40-13:25 ist Mittagspause. Wir verschieben dazu einfach unsere Pulte und essen dann gemeinsam wie an einem grossen Tisch. Ich esse imme rmit den gleichen éeuten in meiner Klasse. Die Jungs gehen meist woanders hin um zu essen.
von 13:25-15:15 habe ich noch einmal zweu Stunden Unterricht. Danach ist putzen angesagt. Jeder hat einen bestimmten Putzdienst, den sie jeden Tag machen müssen. Letzten Monat war ich dran mit Klassenzimmer putzen. Diesen Monat bin ich für nichts eingeteilt.
Danach ist Schule aus, oder wenn man zu einem Schulklub gehört . Der Badnoch weiter Schule. Der Badmintonklub war jeden Tag bis 18:30 Uhr.
Danach konnte ich heimgehen. Ich komme meist so um 7:15- 7:30 Uhr heim.
Und dann gibts gleich Abendessen.
Gegen 8:30 Uhr gehe ich meist ins Bad.
Danach lerne ich gemeinsam mit meinen Gastschwestern im Wohnzimmer.
Normalerweise so von 9:30 oder 10 Uhr bis 12:00 oder 12:30 Uhr.
Daraufhin muss ich meine Wäsche abnehmen und die Neue aufhängen.
Im Bett bin ich erst um 1 Uhr immer. Und immer total müde.
Dienstags und samstags habe ich noch immer Karate von 7 bis 9 Uhr. Und esse erst danach Abendessen.

Wort des Tages: テスト (てすと)
testo
Test

Der Grund warum ich jetzt noch nicht müde bin ist, dass ich gerade noch einen Kanji Test gemacht habe und 146/151 Kanjis richtig hatte. Ich habe mich die letzten zwei Wochen mit denen abgemüht und konnte sie mir einfach nicht merken. Und schwupp, heute übe ich sie einmal und plötzlich kann ich sie. Bin gerade ziemlich stolz auf mich und auch super motibiert um weiter zu lernen. :D
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For once I've kept my promise^^
Normally I get up around 7:30 and prepare for school. Every morning I have to put away my futon.
At 8:00 I leave home and drive with my bicycle to school. That takes me normally 30 minutes.
School starts officially at 8:50, but from 8:40 to 8:50 there's a short homeroom.
Then I have school until 12:40. I have four lessons in the morning. Every lesson takes 50 minutes.
Finally I cab eat my Bentobox. My hostmum cooks for my hostsisters and me a meal every day.
At 13:25 School starts again until 15:15.
Then we have cleaning duty. Last month I had to lean the class room. This month I don't have to do anything.
After that school is finished and if you're in a school club you have club activitys. Sport clubs are usually everyday and cultural clubs are once in a while. The practice varies from club to club, but at 7 o'clock ecery club ends. I think.
When I come home around 7:15, dinner is already finished and I can start to eat.
At 8:30 I normally take my bath and afterwards I study with my hostsisters in the living room.
Normally from 9.30 or 10 o'clock until 12 or 12:30 o'clock.
Afterwards i still have to do laundry.
I go to bed at 1 o'clock.
Karate is always on Tuesdays and Saturdays from 7 to 9 o'clock.

Bukatsu

Ich bin gerade mittendrin, meinen Schulklub zu wechseln. Heute musste ich mit meinem Badmintonsensei reden, um ihn um Erlaubnis zu fragen, den Klub zu verlassen und mich bei ihm bedanken, dass er mich in den Klub aufgneommen hat und sich um mich bemüht hat. das war kein angenehmes Gespräch für mich.
Ich bin mit meiner Klassenkameradin zum Lehrerzimmer, weil ich dachte, dass ich alleine mit ihm reden müsse und eine sprachliche Unerstützung wollte. Jedoch war meine KLassenlehrerin dabei und sie war nicht erfreut, dass ich nicht alleine kam. Nachdem sie meine Freundin weggeschickt hatte, gingen wir zu einem der Gesprächsräume.
Das Gespräch habe ich mehrheitlich alleine geführt, meine Klassenlehrerin hat einfach für mich übersetzt.
Ich habe Fehler nach Fehler gemacht.
Ich kenne einfach diese ganzen Höflichkeitsphrasen nicht und weil ich so nervs war, vergass ich auch die, die ich wusste. Bedankt habe ich mich auch nicht oft genug.
Für morgen muss ich jetzt ein paar Sätze ausdenken um mich bei den Klubmitgliedern zu bedanken und verabschieden. Danach bin ich offiziel kein Mitglied mehr.
Und dann gehts weiter mit den Anmeldungen für den neuen Klub. Ich weiss immer noch nicht genau, welcher es jetzt sein wird. Kochen, was ich ja ursprünglich wollte, geht nicht, da der Klub limitiert ist und schon voll. Jetzt it meine erste Wahl Teezeremonie und meine zweite Blumen Arrangement. Welchen der beiden es sein wird, weiss ich noch nicht.
Ich bin echt froh, wenn das alles vorüber ist. Ich fühle mich eh schon schlecht, gegenüber edn anderen Mitgliedern, wegen dem Klubwechsel und mich ständig dafür entschuldigen müssen, macht es nicht besser, nur schlimmer.
Ich hoffe, dass es danach keine weiteren Probleme gibt und ich nicht noch einmal durch das durch muss.

Wort des Tages: 有難うございます (ありがとうございます)
arigatou gozaimasu
Vielen Dank
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So I'm changing my school club right now and because of that I have to talk a lot with different teachers. 
Today I talked with my badminton sensei, to ask him for permission to leave the club and to thank him for taking care of me. 
Tomorrow I have to talk with the club members to say sorry for leaving them and also to thank them for talking care of me.
All this conversations are very awkward, as I feel bad about leaving them and just changing school clubs. Normally that's not possible and having to say sorry all the time only makes it worse.
I'll be glad when that's over. And I hope I never have to do that again. 
I get the feeling lately that my class teacher isn't satisfied with me. So I won't ask her for anything for a while.
I wanted to join the cooking club, but that's not possible, because the members are limited. 
So now I'm either joining tea ceremony or flower arrangement.

Word of the day: 有難うございます (ありがとうございます)
arigatou gozaimasu
Thank you

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Tagebuch / diary

Da meine Lassenlehrerin mit meinen Japanisch Fortsvhritten nicht zufrieden ist, hat sie mir jetzt eine tägliche Hausaufgabe gegeben. Ich muss ein Tagebuch schreiben. Auf Japanisch versteht sich.
Sie meinte zwar, dass ich am Anfang nur einen Satz schreiben brauche, aber nach drei Tagen fand sie, dass ich doch mehr schreiben könnte. Jetzt schreibe ich zwei Sätze,
In der Schule habe ich gar nicht so viel Zeit zum lernen, da es viele Fächer gibt, an denen ich teilnehmen soll. Ich habe 5 verschiedene Englisch Fächer. Die wären ja nicht so schllimm, wenn sie nicht auf Japanisch gehalten würden.

Wort des Tages: 日記 (にっき)
Nikki
Tagebuch
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My class teacher gave me now a daily homework,because she isn't satisfied with my Japanese improvement. I have to write a dairy, of course in Japanese.
She did tell me first, that it's alright to only write one sentence, but after three days she change her min, and told me to wright a bit more. Now I write two sentences. 
In school I don't have that much time to study Japanese by myself, because there are some Subjects I have o listen to. The English classes wouldn't be as bad, if they actually were in English instead of Japanese.

Word of the day: 日記 (にっき)
Nikki
diary



Samstag, 5. Oktober 2013

Mein Bein / My leg

Ganz kurz ein neues Update zu meinen Beinen. Ich war erneut Beim Arzt, da mein Bein noch immer weh tut beim Sport.
Wie sich herausgestellt hat, hab ch da etwas falsch verstanden. Ich muss einmal die Woche zum Arzt gehen für eine 5-10 minütige Behandlung. Der gesamte Heilungsprozess dauert aber 2-3 Monate.
Was insofern blöd ist, da ich im Dezember eine Karate Prüfung hätte.
Aber mit dem badminton Klub höre ich demnach auf. Ich habe keine Lust 3 Monate lang den anderen nur zugucken. Da trete ich lieber einem andern Klub bei. Das mus ich jetzt nur noch meiner Gastfamilie und meinen Lehrern klar machen. 

Wort des Tages: 病院 (びょういん)
byouin
Krankenhaus
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A short Update for my legs. I went to the doctor again, as my legs still hurt.
As I found out I misunderstood my doctor. I have to go to the doctor every week for a 5-10 minutes treatment. The legs need about 2-3 months to heal. 
That's kinda stupid, because I wanted to go on a Karate test in December.
I decided to stop the badminton club. I really don't want to watch the others for three months. Then I rather join another club. I only have to tell this decision now my host family and my teachers.

Word of the day: 病院 (びょういん)
byouin
Hospital

Shamisen

Koyuki, meine ältere Gastschwester spielt das traditionelle Instrument Shamisen. Das ist eine art dreisaitge Gitarre. Heute war ich mit dabei, bei ihrer Übungsstunde. 
Meine Gastschwester ist echt gur darin und gesungen hat sie auch.
Jetzt wunder ich mich nicht mehr, warum sie so gut singen kann. Traditionelle japanische Musik, ich hoffe ich erzähle jetzt keinen Blödsinn mit meinem Laienwissen, hat extrem viele Tonwechsel. 
Das hört sich ungefähr so an: Japanisches traditionelles Lied
Ich durfte dann auch mal probieren die Shamisen zu spielen. Das ist echt schwer. Vorallem hat mein kein Buch, sondern muss alles beim Lehrer abschauen. Welche Saite man spielen muss und wo der Finger sein muss. Trotzallem, habe ich es geschafft ein paar Töne zu spielen. :)
Das Instrument klingt wunderschön, finde ich und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Wir haben natürlich auch grünen Tee serviert bekommen mit einigen Süssigkeiten. Sehr lecker alles hier. Ich möchte nie aufhören zu essen. 

Wort des Tages: 三味線 (しゃみせん)
Shamisen
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Koyuki, my older Host sister plays the traditional instrument Shamisen. It's three stringed kind of a guitar. I was watching her lesson.
And also she sung a traditional song. 
It sounded more or less like this: Traditional song
Afterwards I could try to play the Shamisen too. It's really difficult. You don't have a study book, you only learn from watching your teacher. But neverless (does this word exist?) I still managed to play a few tones.
This instrument sounds really beautiful.
Of course the teacher also served us green tea with sweets.  Everything here is so delicious! I never want to stop eating.

Word of the day: 三味線 (しゃみせん)
Shamisen

Natürlich hab ichs geschafft total unpassend gekleidet zu sein mit meinen Lieblingsorringen. 
Man kann sie in diesem Bild nicht sehr gut sehen.
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Of course I managed to be dressed wrongly with my favorite earrings. 
But you can't see them well in this picture

Der sensei von meiner Gastschwester hat ein wunderschöne Stimme.
Ich hatte Tränen in den Augen, als sie zu singen begann.
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My host sisters sensei has a really beautiful voice. 
When she started singing I had tears in my eyes.

Das ist eine Süssigkeit aus Kyoto. Habe ich vom sensei geschenkt bekommen. 
Ich will es aber noch nicht essen. Es ist viel zu schön dafür.
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That's a sweet from Kyoto. I've got it from Koyukis sensei.
But I don't want to eat it, as it's so beautiful.

Eine weiter Süssigkeit. Koyuki liebt diese. In der Verpackung ist gestampfter süsser Reis in Anko (süsse Bohnen paste) und darum herum eine Art Blättertag. So lecker!
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Another sweet. Koyuki likes it a lot. It's stamped rice with Anko (sweet bean paste) and dough around it. So delicious!

Das habe ich auch vom Sensei gechenkt bekommen, man hält es im Schoss beim singen.
Es ist ein kleiner Fächer.
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I also got that from the sensei. You hold it on your lap while singing.
It's a small fan.

Freitag, 4. Oktober 2013

Bukatsu

Trotz meinem Verletzten Bein muss ich noch immer zum Training gehen. Das hat jetzt schon einiges an Spass verloren, durch das Müssen-gehen und trotzdem nichts tun können. Das einzige das ich machen kann ist Kraft Training und den anderen zuschauen. Drei Stunden lang.
Das Muskeltraining besteht für mich aus 50 Sit-ups, 50 Push-ups (Frauen Version, da sonst meine Waden überanstrengt werden) und 50 mal auf dem Bauch liegend den Oberkörper hoschstemmen. Ich habe keine Ahnung wie diese Übung heisst.
Wenigstens muss ich jetzt nur drei mal die Woche gehen, bis ich wieder ganz fit bin. Das Wochende habe ich jetzt frei.
Wie sich auch heraustgestellt hat, haben viele in Japan Shin Splints. Jedesdritte Mädchen, das mich nach meiner Verletzung gefragt hatte, hatte das auch schon einmal. daraus lernen wir: japanische Schulsportklubs sind kein Zuckerschlecken. Wenn die drei Stunden Training täglich nicht genug Beweis sind.

Wort des Tages : 寒い (さむい)
samui
kalt

Mittlerweile wird es immer kühler und ich habe keine Jacke, da ich noch immer die Sommer Uniform tragen muss. Ich habe jetzt wenigstens am Wochende mit meiner Gastmutter einen Sweater gekauft, der zur Schuluniform gehört, damit ich nicht mehr ganz so schlimm friere.
Selbst mit der Sport hose unter dem Rock ist es noch kalt. Besnders wenn ich erst um 7 Uhr abends nach hause fahre.
Mittlerweile bin ich ja froh um die Länge der Socken. Andernfalls wäre es viel zu kalt.
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Even though my leg's hurt, I still have to go to practice. It's not that much fun anymore if you have to go and can't do anything except for muscle training and watching the others. For three hours!
My muscle training is: 50 Sit-ups, 50 push-ups and 50 times, while lying on the ground, pushing up your upper body. I don't know how this exercise is called.
At least I got my weekends off.
It looks like many Japanese have Shin Splints. Many of the people who asked me about my leg had it too.

Word of the day: 寒い (さむい)
samui
cold

It gets rather cold now and I don't have a  coat, because I'm still wearing my summer uniform. At least I had time to buy a sweater for my uniform, so I don't freeze too much anymore.
Even with my sportpants under the skirt it's still too cold. I'm glad now about the length of my socks. Otherwise it would be too cold.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Besuchstag

Etwas verspätet, aber Samstags war Besuchstag für die Mittelstufenschüler. Deswegen hatt ich dann am Montag frei und konnte nach Asakusa und Akihabara.
Der Unterricht am Morgen war ganz normal, mit ausnahme, dass die Stunden nur 45 Minuten gingen anstelle vn den üblichen 50 Minuten.
Vor der MIttagspause mussten wir dann das Schulzimmer putzen und in der letzten Stunde des Tages waren dann die Gänge plötzlich voll mit Mittelschtufenschülern und ihren Eltern. Die sind zwar nicht in die KLassen reingegangen, haben aber kurz hineingeschaut.
Und wir hatten sogar eine Stunde früher aus :D

Wort des Tages: 付き合う (つきあう)
tsukiau
mit jmd. ausgehen
So klug wie ich bin, habe ich meinen Klassenkameradinnen gesagt, welchen der Jungs ich am coolsten finde. KLar kam gleich darauf die Frage, ob ihn liebe. Tu ich natürlich nicht, kenn ihn ja schliesslich gar nicht. Ob ich es mir den vorstellen könne mit ihm auszugehen? Da sagte ich einfach mal ja. Japaner verstehen es gar nicht, dass man mit jemandem ausgehen könnte, den man nicht liebt. deswegen fragen sie mich jetzt jeden Tag, ob ich ihn liebe und mit ihm ausgehen will. Ziemlich laut! Bad denkt er das auch^^