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Montag, 13. Januar 2014

Yashio Festival (27.10. 13)

I'm sorry the next few ones will be only in German, because I don't have the time to translate them.
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Am Sonntag war ich mit meinem Gastvater am Yashio-Festival. Es war grossartig. Bunt, laut, eng.
Überall waren Essensstände, Bühnen für Auftritte und Menschen, so viele Menschen.
Ich wurde von einem älteren Herrn angesprochen, der daran interessiert war, woher ich komme und was ich hier mache. Er hat mich und meinen Gastvater gebeten, die Tanzvorführung seiner Gruppe anzusehen. Wie es sich dann aber herausgestellt hat, wollte er, dass ich mittanze. Sie haben mir schnell die Grundschritte beigebracht und dann ging es auch schon los. Es war eine Menge Spass, und ich bin natürlich total herausgestochen. Einige Leute haben sich wohl gefragt, wie ich mich dorthin verirrt hatte.
Danach wurden, was denn auch sonst, eine Menge Bilder gemacht. Japaner machen immer und überall Fotos.
Der Mann (ich weiss seinen Namen nicht…) hat mich danach eingeladen, am nächsten Sonntag erneut zu einer weiteren Vorführung zu kommen. Ausserdem hat er mich zu seiner Weihnachts-/Geburtstagsfeier eingeladen.
Das ist etwas, dass ich an Japan liebe. Man wird von wild-fremden Menschen angesprochen, einfach weil sie daran interessiert sind, was dich hierher verschlagen hat. Und dann entstehen so Sachen wie das hier.








Montag, 21. Oktober 2013

kein Geld

Am Samstag habe ich mcih mit einem Austauschschüler aus Spanien getroffen. Wir wollten gemeinsam essen gehen und dann bei mir zuhause für den kommenden Tag üben.
Wir hatten geplant uns um 12 Uhr zu treffen, um nach dem Essen noch genügen Zeit zu haben.
Aber natürlich kam alles anders als geplant. Sein Zug hatte technische Probleme und kam 45 Minuten zu Spät (soviel zur berüchtigten Pünktlichkeit. Normalerweise sidn die Züge wirklich auf die Minute genau.)
Danach haben wir uns schnell für ein Ramen Restaurant entschieden, wir waren beide der Meinung in Japan solange wie möglich japanisch zu essen. Das Essen war wirklich lecker und wir haben eine Menge geredet.
Als wir dann bezahlen wollten, mussten wir feststellen, dass er sein Portmonee verloren hatte und sie akzeptiere keine Kredit Karten, weshalb ich auch nicht zahlen konnte. Ich habe kein Cash mehr und wegen technischen Änderungen kann ich momentan kein Geld abheben. Ich habe jetzt schon seit mehr als eine Woche kein Geld mehr und muss mir das nötigste bei meiner Gastfamilie ausleihen.
Wir haben unsere Taschen im restaurant zurückgelassen, nachdem wir dem Besitzer unsere Situation geschildert haben und sind mit meiner Kredit Karte bewaffnet auf die Suche nach Automaten zu gehen. Wir haben 5 verschiedene ausprobiert, aber es hat natürlich nirgends geklappt.
Darum mussten wir meine Gastmutter anrufen, damit sie für uns bezahlt. Als sie kam hat sie auch sofort die Kosten übernommen mit edm versprechen, dass wir es so bald wie möglich zurückzahlen.
Das ganze hatte uns drei Stunden gekostet udn wir hatten nur noch zwei Stunden zum Trainieren.
Aber es ging ganz gut.

Dienstag, 15. Oktober 2013

Süsskartoffeln / Sweetpotatoes

Am Samstag bin ich mit meiner Gastmutter und Gastschwester Süsskartoffeln ausgraben gegangen.
Das Feld war mitten in der Stadt. Drumherm waren nur Häuser.
Als wir ankamen, war schon einiges getan. Wir haben schnell eine Begrüssungsrunde gemacht und haben dann auch gleich angefangen.
Man muss viel graben, um di eSüsskarteoffeln herauszubekommen, das sie tief verwurzelt sind.
Insekten hatte es natürlich auch eine Menge und zwar die ekligsten die ich je gesehen habe. EIn Glück hatte ich Handschuhe an, sonst hätte es mir gegraust da herumzubuddeln.
Nachdem wir fertig waren, durfte jeder Süsskartoffeln mit nach Hause nehmen.
Es hat richtig Spass gemacht für ein paar STunden einfach in der Erde herumzubddeln.

Wort des Tages: さつまいも
Satsumaimo
Süsskartoffel
Ich liebe Süsskartoffeln, sie gehören zu meine LIeblingsessen, aber praktisch alles hier gehört zu meinem Lieblingsessen.

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This Saturday I went with my host mother and host sister to dig out sweet potatoes.
The field was in the midst of houses. When we arrived, we said hello to everyone and started to dig.
You have to dig a lot, until you can pull out the sweet potatoes. They are deeply rotted.
And of course there were lots of insects. The most disgusting ones I've ever seen. Luckily I wore gloves, otherwise I would have felt to disgusted to dig in the earth.
As soon as we finished, we packed some of the potatoes to take them home.
It was a lot of fun to dig in the earth for a few hours. 

Word of the day: さつまいも
Satsumaimo
sweet potatoe
I really love sweet potatoes. They're one of my favorites here, butthen almost everything I eat here is one of my favorites. 







Typhoon 2

Bevor ich über mein Wochenende berichte:
Morgen erreicht der Typhoon Saitama und ich habe deswegen später Schule.
Die Schule fängt erst um 10:40 Uhr an, aber wenn das Wetter zu schlecht ist, um zu fahren, kann ich sogar noch später los.
Und der Unterricht ist auch viel kürzer. Ich habe zwar noch immer 6 Stunden Schule, aber jede Lektion dauert jetzt nur noch 35 Minuten. Japaner mögen es wohl nicht, einfach Stunden ausfallen zu lassen.
Mein Gastvater hat mir heute noch einmal bestätigt, dass der Typhoon der schlimmste seit 10 Jahren ist.
Ich hoffe einfach, dass der Fluss gleich neben dem Haus nicht überfliesst, aber der hat zum glück noch ein paar Meter.
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Before I talk about my weekend:
Tomorrow, the typhoon will reach Saitama, because of that my school starts later.
It starts at 10:40, but if the wetter's to bad to drive, I can go even later. Also the lessons are shorter. I still have 6 lessons school, but they are only 35 minutes now. Japanese don't like lessons to be cancelled.
My host father explained me today again, that this is the worst typhoon in ten years. Just my luck, to be here then. I just hope that the rain isn't too bad and the river doesn't overflow. It's right beside my house. But it still has a few meters.

Samstag, 5. Oktober 2013

Mein Bein / My leg

Ganz kurz ein neues Update zu meinen Beinen. Ich war erneut Beim Arzt, da mein Bein noch immer weh tut beim Sport.
Wie sich herausgestellt hat, hab ch da etwas falsch verstanden. Ich muss einmal die Woche zum Arzt gehen für eine 5-10 minütige Behandlung. Der gesamte Heilungsprozess dauert aber 2-3 Monate.
Was insofern blöd ist, da ich im Dezember eine Karate Prüfung hätte.
Aber mit dem badminton Klub höre ich demnach auf. Ich habe keine Lust 3 Monate lang den anderen nur zugucken. Da trete ich lieber einem andern Klub bei. Das mus ich jetzt nur noch meiner Gastfamilie und meinen Lehrern klar machen. 

Wort des Tages: 病院 (びょういん)
byouin
Krankenhaus
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A short Update for my legs. I went to the doctor again, as my legs still hurt.
As I found out I misunderstood my doctor. I have to go to the doctor every week for a 5-10 minutes treatment. The legs need about 2-3 months to heal. 
That's kinda stupid, because I wanted to go on a Karate test in December.
I decided to stop the badminton club. I really don't want to watch the others for three months. Then I rather join another club. I only have to tell this decision now my host family and my teachers.

Word of the day: 病院 (びょういん)
byouin
Hospital

Mittwoch, 28. August 2013

Endlich in Japan / Finally in Japan

Ich konnte jetzt eine Weile nicht schreiben, da ich meine Gastfamilie nicht gleich am Anfang nach Internet fragen wollte.
In den ersten drei Tagen war ich in einem Camp, um auf mein Zusammenleben mit der Gasfamilie vorbereitet zu werden. Dort habe ich vor allem viele Regeln gelernt. Aber auch wie ich mit bestimmten Situationen umgehe und schon ein bisschen der Japanischen Kultur kennengelernt.

Am Samstag habe ich dann endlich meine Gastfamilie getroffen. Als es so weit war, war ich so nervös, dass ich keine Ahnung mehr hatte, wie meine Gastfamilie aussieht! Zum Glück haben sie mir zu gewunken, ansonsten wäre das sehr peinlich geworden. Ich und 2 andere Austauschschüler sind im gleichen Chapter, das heisst, dass wir uns bei von den Volunteers organisierten Treffen immer wieder sehen. 

Ich bin jetzt schon den 4. Tag bei meiner Gastfamilie. Und habe schon so viel erlebt wie in einer Woche kaum reinpasst! An meinem ersten Tag konnte ich schon einen Yukata tragen :) Und ging auf en kleines Fest. An die Blicke muss ich mich noch erst etwas gewöhnen, gut merke ich so was nicht schnell.
In meiner Schule war ich jetzt auch schon zwei mal um die Schuluniform anzuprobieren. Schon nach dem ersten Besuch, gab es nen Anruf ich darf beim nächsten mal keine lackierten Nägel haben und Schmuck tragen. Upps! Über die Uniform machne ich später mal einen eigenen Post. 
Ich werde in der Schule wohl dem Badminton Club beitreten, wenn ich das so richtig herausgehört habe.
Ich habe mir auch schon meinen ersten Manga auf Japanisch gekauft, nachdme ich nach 15 min die erste Seite immer noch nicht geschaft habe, habe ich aber aufgegeben. Ich muss wohl noch etwas mehr Vorwissen haben.

Wort des Tages:  どう致しまして。 (どういたしまして) 
Dou itashimashite
Gern geschehen. 
Meine Gastfamilie bringt mir das bei, in dem sie mich jedesmal erwartugsvoll ansehen, wenn sie Danke gesagt haben. Und jetzt selber auch nur noch das benutzen, anstatt einfach nur Hai (Ja) sagen.



Meine Gastmutter sagte, dass meine Figur nicht gut ist für einen Yukata. Man darf keine Taille haben.
My host mum told me, that my figure isn't suited for a yukata. You shouldn't have a waist.

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I couldn't write for a while, because I didn't want to ask my host family right at the beginning for the WiFi password.
In the first three days I was in a camp, to be getting prepared for the life with my host family. There I've learned many rules. But also how to react in certain situations and also got to know a little bit of the Japanese culture.
On Saturday I've finally met my host family. As soon as they told me I could meet them, my mind was blank. I didn't know anymore how my host family looks like! Fortunately they waved at me. That would have been embarrassing. I and two other exchange students are in the same chapter. That means we will meet again through the exchange year, on meetings which are organised from the volunteers there.
I'm now with my host family for four days. I've already did so much! On my first day I already got to wear a Yukata and go to a little festival. :)
I have to get used to being stared at, but gladly I'm a little bit dense and don't really realize it. 
I've been to my school now twice to try on my uniform. i will write a post about it later.
Already after the first visit they called to tell me not to come with painted nails, earings and necklaces. Whoops!
In school I will probably join the badminton club, if I heard right.
And also I already bought my first Japanese Manga. After 15 minutes of trying to figure out what the first page means, I gave up. I think I need a little bit more knowledge.
Word of the day: どう致しまして。 (どういたしまして) 
Dou itashimashite
You're welcome.
My host family tries to teach me that while looking expectantly at me after they say thank you. And also they always say it after I tell them thank you instead of just saying Hai (Yes) like their used to.