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Samstag, 8. Februar 2014

Abschied / Farewell / 送別

Ich werde ab jetzt weniger über meine Wochenenden schreiben, da sie doch sehr ähnlich ablaufen, ausser wenn etwas Spezielles ist, wie zum Beispiel meine Pläne mit zwei Freundinnen im März cosplayen zu gehen. Ich werde mich dafür mehr auf die Japanische Kultur und Tradition fokussieren.
Wen es da also etwas gibt, dass ihr wissen wollt, fragt mich einfach.
Am Sonntag war ich ziemlich beschäftigt, ich hatte gleich zwei Verabredungen, von denen ich keine Absagen wollte. Beide Freundinnen, die ich getroffen habe, fliegen heute wieder nach Hause.
Am Morgen habe ich meine Freundin aus Thailand und zwei ihrer japanischen Freundinnen getroffen. Zuerst gingen wir ins Bowling. Und ich kann ohne schlechtem Gewissen sagen, dass ich wirklich, wirklich schlecht im bowlen bin. In einem Spiel mit 10 Runden schaffe ich gerade so 50 Punkte.  Mit einem Strike. Ein Glück waren meine Begleiterinnen auch nicht viel geübter als ich, so konnte ich wenigstens ohne allzu grossen Abstand verlieren.
Danach sind wir in einen Convenient Store unser Mittagessen einkaufen gegangen. Diese Läden sind wirklich super, obwohl sie recht klein sind, haben sie doch ein grosses Sortiment an den verschiedensten Sachen, sogar ein paar Bücher und Mangas bieten sie zum Verkauf an. Danach gingen wir noch 2 Stunden ins Karaoke, bevor wir uns verabschieden mussten.
Ich ging dann gleich weiter zu meiner nächsten Verabredung. Wir gingen zusammen noch ein letztes Mal nach Asakusa, welches von uns beiden der Lieblingsplatz in Tokio ist. Wir gingen eine Weile spazieren und haben unsere Lieblingssnacks gekauft, ich Manju und sie Mochi, über das ein braunes Pulver gestreut ist. Ich weiss leider den Namen nicht davon. Danach gingen wir gemeinsam Abendessen. Da Asakusa viele Touristen anlockt, haben die Restaurants auch ihr Sortiment dem angepasst. Genauso wie die Preise. Das Essen war aber trotzdem lecker, wie immer in Japan. Ich glaube so langsam, dass ich hier gar nichts Schlechtes finden kann. Japaner lieben gutes Essen einfach zu sehr. 

Es war ein toller Tag mit zwei Abschieden zu viel dabei. Ich mag es nicht, mich von Leuten verabschieden zu müssen, wenn ich nicht weiss, ob ich sie jemals wieder sehen werde.
Kanji des Tages:  姦 (カン、ケン)
Lesung: kan, ken
Dieses Kanji hat mir ein Freund gezeigt. Er fand es lustig, ich weniger. Das Kanji bedeutet Arglist, Heimtücke, Vergewaltigung.
Es besteht dreimal aus dem Kanji 女(おんな(Onna), welches Frau, weiblich bedeutet.
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I decided to write less about my weekends and focus more on the Japanese tradition. My weekends are rather similar so it could get a bit boring if I only wrote about those. If there’s anything you want to know about Japan, just ask me and I will try to write a post about it.
Last Sunday I had two appointments.  I met two friends who’re leaving today for their home countries.
In the morning I met my friend from Thailand with two of her Japanese friends. We went bowling together. I can say for sure that I am really bad at this. In one game with ten rounds I barely managed to get 50 Points. I had one strike. My friends weren’t that used to the game either so I managed not to lose without a too big distance.
Afterwards we bought in one of the many convenient stores our lunch. With our food we went to a karaoke place. We sang in there for two hours until we had to say our goodbyes.
With my other friend I went for a last time to Asakusa. That’s for both of us the favorite place in Tokyo. First we went on a little walk and did some window shopping. We also bought our favorite snack. For me that’s Manju, dough filled traditionally with Anko. My friend bought Mochi covered in brown pouder. I don’t know how it’s called. Afterwards we went to one of the many restaurants, in which we immediately realized that it’s a shop for tourists. The prizes were as high, but it was still really delicious. Japanese like their food. I probably won’t find a shop without delicious food.
It was a great day, but I had to say farewell two times too often. I don’t like farewells especially when I don’t if I will ever see my friends again. For that I’m glad for the internet and the opportunities it gives me to chat with my friends even though they live on the other side of the planet.
Kanji of the day:  姦 カン、ケン
Reading: kan, ken
This Kanji was shown to me by a friend; he thought it funny, I less. It means wicked, mischief, rape.
It’s three times made out of the Kanji  おんな(Onna),which means, woman or female.
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今から私は日本の文化と日本の伝統に書きます。多分日本人はつまらないと思います。皆はこれを知りますから。でも外国人の意見はちょっと違います。
辞書を使いますから、いっぱい漢字を書けます。
先週の日曜日、私は忙しかったです。二人の友達と会いました。二人は今日帰国をします。朝にタイの友達と日本人と会いました。四人はボウリングを遊びました。下手ですけど、楽しかったです。その後カラオケに行きました。二時間を歌て、さようならと言いました。
午後、アメリカの留学生と浅草に行きました。二人ともはこの場所が一番好きです。散歩に行きました。店に晩ご飯を食べました。この店はツ-リストの店ありました。      ですから食べ物は高いでした。
この日は二回さようならと言いました。送別嫌いです。いつこの人もう一回と会いますのは分かりません。多分二度とを見ません。

Montag, 13. Januar 2014

Matsuri Tag (3.11.13)

Am Sonntag war ich bei der Tanzvorführung zu der ich eingeladen war. Sie waren echt toll, hab auch ein tolles Video gemacht.
Aber von Anfang an. Ich ging alleine, weil niemand aus meiner Gastfamilie Zeit hatte, ich war aber noch nie dort. Also habe ich mir zuerst auf Google Maps die Zugverbindung und den Weg herausgesucht. Ich habe mir auch alles feinsäuberlich aufgeschrieben, damit ich es immer wieder nachlesen konnte. Es ging auch alles super, ich habe mich aber entschlossen nicht nach meinem Plan zu gehen sondern einfach den Massen zu folgen. Ich hatte Glück und die wollten wirklich auch alle zur Dokkyo Universität, jedoch nicht wegen der Vorführung, sondern weil die einen Bunkasai hatten (Schulfest).
Ich bin gerade noch rechtzeitig für den Auftritt gekommen.
Drei Frauen, deren Kinder in der Gruppe sind, haben mich total unter ihre Fittiche genommen, nachdem sie gemerkt hatten, dass ich alleine unterwegs war. Sie haben mich eingeladen mit ihnen zu einem Matsuri ( Festival) zu gehen, wo sie noch einen Auftritt hatten und haben mich zum Essen eingeladen. Auch wurde ich für ein weiteres Weihnachtsfest eingeladen, ich bin bald an Weihnachten total ausgebucht.
Um 3 Uhr etwa war die Vorführung fertig und sie sind mit mir zum Bahnhof gegangen, damit ich mich nicht verirre.
Von dort bin ich direkt weiter nach Asakusa gefahren. Oder wollte es zumindest. Ich bin im Zug eingeschlafen und habe meine Station verpasst. Ich habe mich dort mit einigen Austauschschülern verabredet, das Drachen Matsuri zu besuchen.
Wir haben eine Menge gegessen, herumgealbert und bestaunt. (Ich liebe Asakusa, so viele tolle und alte Dinge)
Nach diesem Tag war ich total fertig und bin nachdem ich zuhause angekommen bin nur noch ins Bad und gleich ins Bett gehüpft.
Und am Montag musste ich auch noch früh aufstehen, obwohl ich schulfrei hatte.


 







Ich habe keine Ahnung wer der Mann mit den Kindern ist. Er muss sich wohl einfach dazugestellt haben.

Montag, 30. September 2013

Asakusa

Ich war heute in Asakusa. Ich denke ich werde noch öfters dorthin gehen, da ich die Atmosphäre dort einfach liebe. Und die Gebäude sind auch so wunderschön, darum gibts heute vorallem Bilder und keinen langen Text.

Wort des Tages: 祈る (いのる)
inoru
beten/wünschen
In japanischen Tempeln kann man wenn man eine Münze in ein grosses Becken wirft, üblicherweise 5 yen,sich etwas wünschen. Funktioniert ganz ähnlich wie ein Wunchbrunnen. Man muss einfach sein Hände zusammen klatschen und dann kann man sich was wünschen. Was ich mir gewünscht habe sag ich nicht ;) Geht sonst nicht in Erfüllung.
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Today I went to Asakusa. I think I will be there more often, as I really love the atmosphere there and it's not that far away from my home. The buildings are so beautiful there, so there isn't going to be much of a text today.

Word of the day: 祈る (いのる)
inoru
pray/wish
In japanese temple you can throw a coin into a large basin, normally 5 yen, and then pray or wish fr something. You just fold your hands together and wish for it. I won't tell what I wished for, otherwise it won't become true. ;)

inoru

















Koyuki und ich sind in eine Museum gegeangen, für Handwer.
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Koyuki and I went to a Museum of arts.



Ja, es gibt Döner in Japan. Und er wird (Oh Wunder) von Japanern gemacht.
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Yes, Kebab exists in Japan and it's made from Japanese (Such a big surpise.)