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Montag, 30. Juni 2014

Die 2 Letzten Wochen / The last two weeks

Das wird ein etwas längerer Post.
It's a bit longer, but there's also an english version.

Zuallererst es tut mir sehr leid, dass ich so langen nichts geschrieben habe, aber ich bin plötzlich immer total beschäftigt und müde gewesen, weil auf einmal so viel passiert ist. Ich werde versuchen, wenn ich in die Schweiz zurückkehre den Blog wieder aufzunehmen und von meinen letzten Monaten zu berichten. Da gibt es doch einiges zu sagen.

Bei mir ist jetzt langsam das Ende von neuen, einjährigen Leben angekommen. Ich hatte ein Jahr Zeit um eine neue Familie, neue Freunde und ein neues Leben mit neuen Gewohnheitstrotten aufzubauen. Und ich denke,  dass das mir auch ganz gut gelungen ist, andernfalls würde der Abschied hier nicht so schwer fallen.  Am schwersten wird es sein, mich von meinen Freundinnen zu verabschieden, da ich keine Ahnung habe, ob ich sie je wieder sehen werde. Ich werde jedoch alles daran setzen, dass es mir möglich ist.

Trotz so grossen Kulturunterschieden und einem ziemlich grossen Verständigungsproblem, besonders am Anfang habe ich es  geschafft Freundinnen fürs Leben zu finden.  Sie haben mich in diesem Jahr so tatkräftigt unterstützt, ob es jetzt darum ging mir pantomimisch darzustellen, was gerade gesagt wurde, weil ich es auf Japanisch mal wieder nicht verstanden habe, mir bei meinen Liebesproblemen zu zuhören oder mir zu sagen wie schlimm meine Frisur heute doch aussieht und in der 10 Minuten Pause das schnell beheben zu probieren. Ich verdanke ihnen hier so viel, ohne sie hätte ich nie so viel über Japanische Kultur und das Alltagsleben hier gelernt. Ich hätte so viel verpasst, einfach weil ich nicht gewusst hätte, dass es solche Dinge überhaupt gibt.  Ich weiss, dass es nicht leicht mit mir war, da mein Japanisch sehr zu wünschen übrig lässt und ich anfangs einfach viel zu schüchtern war um mich mit ihnen anzufreunden. 

Ich war nie gut mit Worten, wenn es darum ging meine eigenen Gefühle zum Ausdruck zu bringen und denke nicht, dass ich in Worten meiner Dankbarkeit, die ich empfinde gerecht werden kann.
Ohne meinen Freunden wäre mein Jahr nicht einmal halb so toll geworden.  Ich danke ihnen allen von Herzen, dafür, dass ich sie kennen lernen durfte und dafür, dass sie meine Freunde wurden.

DANKE!

Das Ende meines Jahres ist angelangt und ich habe wieder den Text, darüber was es heisst ein Austauschschüler zu sein hervorgekramt.
Der letzte Teil hat es mir besonders angetan.

„Ja, ein Austauschschüler zu sein ist nicht einfach.

Aber jeder Moment,
in dem du dir am liebsten die Seele aus dem Leib geschrieen hättest,
jede Träne,
die du vergossen hast
und jeder Tag,
an dem du alles hinschmeißen und die Zeit zurückdrehen wolltest,
waren es wert.

Niemand hat jemals behauptet es wäre einfach.
Niemand hat jemals behauptet es gäbe nur schöne Zeiten.

Ein Austauschschüler zu sein bedeutet, Neues kennen zu lernen.

Eine neue Sprache kennen zu lernen.
Eine neue Kultur kennen zu lernen.
Neue Sitten kennen zu lernen.
Fremde Menschen kennen zu lernen.

Doch als Austauschschüler lernt man noch so viel mehr.

Man lernt andere Wege der Kommunikation.
Man lernt sich in zwei Sprachen zu verständigen, zu denken und sogar zu träumen.
Man lernt eine andere Denkweise zu verstehen.
Man lernt, was es heißt Verantwortung zu übernehmen.
Man lernt, dass man für seine Träume kämpfen muss.
Man lernt dankbar zu sein, für das, was man hat.

Doch das wichtigste, das du lernst ist, wer du wirklich bist.

Das Schweigen, was für dich schon immer selbstverständlich war..
Die Frage, ob du immer Kaugummi kaust wenn du genervt bist,
ist gar nicht mal so abwegig.

Und deiner Angewohnheit,
Jedem freundlich gegenüber zu treten und deine Abneigung niemals offen zu zeigen,
hast du schon lange keine Beachtung mehr geschenkt.

Doch in einem völlig neuem Umfeld kommen solche Fragen nun einmal auf,
und mit einem Mal machst du dir Gedanken über deinen Charakter oder deine Eigenschaften, die bis jetzt immer selbstverständlich für dich waren.

Als Austauschschüler erlebt man Höhen und Tiefen,
viele schöne, aber auch viele schwere Zeiten.

Aber das ist es wert.“

Ich habe in diesem Jahr so viel erlebt, wie in sonst keinem Jahr in der Schweiz. Ich hatte nicht nur Höhen und Tiefen, ich hatte eine ganze Achterbahnfahrt. Tage an denen ich mich einfach an der Schulter meines Zwillings ausheulen wollte, weil ich mich wie eine Last in meiner Gastfamilie fühlte und einfach nur meine eigene wieder haben wollte. Und dann gab es die Tage an denen ich mich für den glücklichsten Menschen auf Erden hielt und das durch die kleinsten Dinge, ein freundliches Lächeln des Busfahrers oder die Einladung etwas typisch Japanisches machen zu gehen.
Und trotz den schlechten Dingen, oder den so lala Dingen, ich würde nicht einen Schritt anders machen. Denn jede Erfahrung und Erinnerung die ich hier gemacht habe, haben zu meinem Jahr beigetragen und gehören einfach dazu. Ich würde keine meiner schlechten Erinnerung gegen eine gute eintauschen wollen, denn die sind die wichtigsten, welche mich zu der Person geformt haben, die ich jetzt bin.
Ich habe mich verändert in diesem Jahr, dessen bin ich mir sicher, auch wenn ich noch nicht genau weiss in welche Richtung.
Dieses Jahr ist das beste, dass mir je passiert ist. Und wenn ich könnte würde ich es gleich noch einmal machen.

Es gibt nur eine Sache die ich hasse. Ich sehe jetzt schon wie schwer es meinen Freunden hier fällt, dass ich weg muss und wir uns nicht mehr jeden Tag sehen können.  Es tut mir weh zu sehen, wie sehr sie darunter leiden und ich wünschte, ich könnte das ändern. Doch leider gehört auch das zu einem Austauschjahr.
Mein Abschied hier in Japan wird mir schwerer fallen, als der in der Schweiz. Denn ich muss das Leben verlassen, dass ich mir selbst ausgewählt und aufgebaut habe. Ein Leben in das ich nicht einfach rein geboren wurde, sondern wirklich jeden Schritt bewusst gemacht habe, mit der Gewissheit, dass ich nie mehr in dieses Leben zurückkehren kann. Denn selbst wenn ich wieder nach Japan gehen werde, werden sich meine Freunde und das Land wieder verändert haben. Und mein Leben wird nur noch eine Erinnerung sein,  vielleicht sogar so schwach, dass es ein Traum hätte sein können.
Aber das war es wert.
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First of all I’m really sorry for not writing in so long, but I was kind of busy the whole time and when I was at home I was too tired to write something. I will try to write about my last months as soon as I’m back in Switzerland. I’ve got a lot to tell about that time.

Now the end of my one year stay in Japan arrived. I had one year to build a new life with a new family, new friends and new habits. And I think I managed quite well, otherwise it would be a lot easier to leave. The hardest part will be saying farewell to my friends here, not knowing if I will ever see them again.  I’m going to give my best though to make it possible.

Even with many cultural differences and a big language barrier, especially at the beginning, did I manage to find friends for life. They helped me so much during this year, if it was to show me with pantomimic gesture what was said, as I didn’t understand it in Japanese, listening to my love problems or to tell me how bad my hair looks and to try to fix it with their own hair pins. So many things they showed me and teached me I would never have gotten to knoe otherwise, just because I didn’t know something like that existed. I know it wasn’t easy for them to become friends with me. My Japanese was really poor and I was very shy at the beginning.
I’ve never been good with words, when it was about my own feelings. But I try to let my gratitude show.
Without my friends my year would have not even be half as good as now. I thank you from the bottom, of my heart, for being allowed to meet you and become your friend.

THANK YOU!

The end of my year is here and I once again took out the text about being an exchange student.
The end of it I liked the best.

“Yes, being an exchange student isn't easy.

But every moment,
in which you wanted to cry out your soul,
every tear you shed
and every day
on which you wanted to chuck it up and turn back time,
were worth it.

No one ever said it would be easy.
No one ever said there were only happy moments.

Being an exchange student means getting to know new things.

Learning a new language.
Learning a new culture.
Learning new manners,
Getting to know strange people.

But as an exchange student, you learn so much more.

You learn other ways to communicate.
You learn to be able to communicate with two languages, to think an to dream.
You learn to understand another mindset.
You learn what it means to have responsibility.
You learn to fight for your dreams.
You learn to be grateful for what you have.

But the most important one is: You find out who you really are.

The silence which you always took for granted
The question if you chew chewing gums if you're irritated,
aren't that strange anymore.

And your habit,
Always being friendly and never showing your dislike openly -
you hadn't thought about it for a long time.

But in a totally new environment, such question pop up,
and suddenly you think about your characteristics or your qualities,
which you'd been taking for granted.

As an exchange student you have your ups and downs
many beautiful, but also many hard times.

But it's worth it.”

I’ve experienced so many things in this year like in no other year in Switzerland.  I did not only have ups and downs, I had a whole rollercoaster of emotions. There were day when I just wanted to cry on my twins shoulder because I felt like a burden to my host family and the there were those days when I felt like the happiest person in the whole world and often only because of really small reasons, a Japanese helping me to find my way or my friends asking me to go out with them.

And even though there were a quite a few bad things and some so-so things, I would not do one thing different. Then every experience and memory I made here contributed to my year and belong to it. UI would not one of my bad memories change against a good one, then those are the most important ones who make me the person I became.
I’ve changed in this year, I can’t say yet in which direction, but a change happened for sure.
This year was the best thing I’ve ever done and so many people helped me to realize it. Thank you all so much.
If I could I would repeat the whole experience over and over again.

There is just one thing I don’t like, having to leave my friends. I already now see how bad they feel about me leaving. I wish I could change that. But this farewell belongs to the exchange too.
The Farewell here in japan will be a lot harder than the one in Switzerland. I have to leave the life which I choose myself and wasn’t just born in. Every step made was my own decision, with the knowledge, never being able to return there. Then even if I coe back to Japan, my friends and the country will have changed and my life here will be only a memory, maybe already so faded, that it seems as if it only were a dream.


But it was worth it.

Samstag, 8. Februar 2014

Abschied / Farewell / 送別

Ich werde ab jetzt weniger über meine Wochenenden schreiben, da sie doch sehr ähnlich ablaufen, ausser wenn etwas Spezielles ist, wie zum Beispiel meine Pläne mit zwei Freundinnen im März cosplayen zu gehen. Ich werde mich dafür mehr auf die Japanische Kultur und Tradition fokussieren.
Wen es da also etwas gibt, dass ihr wissen wollt, fragt mich einfach.
Am Sonntag war ich ziemlich beschäftigt, ich hatte gleich zwei Verabredungen, von denen ich keine Absagen wollte. Beide Freundinnen, die ich getroffen habe, fliegen heute wieder nach Hause.
Am Morgen habe ich meine Freundin aus Thailand und zwei ihrer japanischen Freundinnen getroffen. Zuerst gingen wir ins Bowling. Und ich kann ohne schlechtem Gewissen sagen, dass ich wirklich, wirklich schlecht im bowlen bin. In einem Spiel mit 10 Runden schaffe ich gerade so 50 Punkte.  Mit einem Strike. Ein Glück waren meine Begleiterinnen auch nicht viel geübter als ich, so konnte ich wenigstens ohne allzu grossen Abstand verlieren.
Danach sind wir in einen Convenient Store unser Mittagessen einkaufen gegangen. Diese Läden sind wirklich super, obwohl sie recht klein sind, haben sie doch ein grosses Sortiment an den verschiedensten Sachen, sogar ein paar Bücher und Mangas bieten sie zum Verkauf an. Danach gingen wir noch 2 Stunden ins Karaoke, bevor wir uns verabschieden mussten.
Ich ging dann gleich weiter zu meiner nächsten Verabredung. Wir gingen zusammen noch ein letztes Mal nach Asakusa, welches von uns beiden der Lieblingsplatz in Tokio ist. Wir gingen eine Weile spazieren und haben unsere Lieblingssnacks gekauft, ich Manju und sie Mochi, über das ein braunes Pulver gestreut ist. Ich weiss leider den Namen nicht davon. Danach gingen wir gemeinsam Abendessen. Da Asakusa viele Touristen anlockt, haben die Restaurants auch ihr Sortiment dem angepasst. Genauso wie die Preise. Das Essen war aber trotzdem lecker, wie immer in Japan. Ich glaube so langsam, dass ich hier gar nichts Schlechtes finden kann. Japaner lieben gutes Essen einfach zu sehr. 

Es war ein toller Tag mit zwei Abschieden zu viel dabei. Ich mag es nicht, mich von Leuten verabschieden zu müssen, wenn ich nicht weiss, ob ich sie jemals wieder sehen werde.
Kanji des Tages:  姦 (カン、ケン)
Lesung: kan, ken
Dieses Kanji hat mir ein Freund gezeigt. Er fand es lustig, ich weniger. Das Kanji bedeutet Arglist, Heimtücke, Vergewaltigung.
Es besteht dreimal aus dem Kanji 女(おんな(Onna)), welches Frau, weiblich bedeutet.
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I decided to write less about my weekends and focus more on the Japanese tradition. My weekends are rather similar so it could get a bit boring if I only wrote about those. If there’s anything you want to know about Japan, just ask me and I will try to write a post about it.
Last Sunday I had two appointments.  I met two friends who’re leaving today for their home countries.
In the morning I met my friend from Thailand with two of her Japanese friends. We went bowling together. I can say for sure that I am really bad at this. In one game with ten rounds I barely managed to get 50 Points. I had one strike. My friends weren’t that used to the game either so I managed not to lose without a too big distance.
Afterwards we bought in one of the many convenient stores our lunch. With our food we went to a karaoke place. We sang in there for two hours until we had to say our goodbyes.
With my other friend I went for a last time to Asakusa. That’s for both of us the favorite place in Tokyo. First we went on a little walk and did some window shopping. We also bought our favorite snack. For me that’s Manju, dough filled traditionally with Anko. My friend bought Mochi covered in brown pouder. I don’t know how it’s called. Afterwards we went to one of the many restaurants, in which we immediately realized that it’s a shop for tourists. The prizes were as high, but it was still really delicious. Japanese like their food. I probably won’t find a shop without delicious food.
It was a great day, but I had to say farewell two times too often. I don’t like farewells especially when I don’t if I will ever see my friends again. For that I’m glad for the internet and the opportunities it gives me to chat with my friends even though they live on the other side of the planet.
Kanji of the day:  姦 (カン、ケン)
Reading: kan, ken
This Kanji was shown to me by a friend; he thought it funny, I less. It means wicked, mischief, rape.
It’s three times made out of the Kanji  女(おんな(Onna)),which means, woman or female.
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今から私は日本の文化と日本の伝統に書きます。多分日本人はつまらないと思います。皆はこれを知りますから。でも外国人の意見はちょっと違います。
辞書を使いますから、いっぱい漢字を書けます。
先週の日曜日、私は忙しかったです。二人の友達と会いました。二人は今日帰国をします。朝にタイの友達と日本人と会いました。四人はボウリングを遊びました。下手ですけど、楽しかったです。その後カラオケに行きました。二時間を歌て、さようならと言いました。
午後、アメリカの留学生と浅草に行きました。二人ともはこの場所が一番好きです。散歩に行きました。店に晩ご飯を食べました。この店はツ-リストの店ありました。      ですから食べ物は高いでした。
この日は二回さようならと言いました。送別嫌いです。いつこの人もう一回と会いますのは分かりません。多分二度とを見ません。

Dienstag, 20. August 2013

Abschiedsparty 2 / Farewell party 2

Ich bin nicht dazu gekommen meinen früher über meine Abschiedsparty zu schreiben.
Am Samstag habe ich meine wichtigsten Freundinnen eingeladen um sie noch ein letztes mal zu sehen. Ich bin morgens schon früh aufgestanden, obwohl ich kaum geschlafen hatte, um das Essen vorzubereiten. Meine Mutter und ich haben kleine Häppchen mit Blätterteig gemacht um im Garten ein Buffet aufzustellen. Um 2 Uhr kam dann auch schon eine meiner besten Freundinnen und half mir beim Kuchenbacken undn Früchte für die Bowle schnippeln.
Ab 5 Uhr sind die ersten angekommen und wir haben uns im Garten zusammengesetzt und geredet. Das Essen ging schnell weg und bald schon habe ich den Kuchen angeschnitten.
Sobald es dunkel war, haben meine Eltern uns ein Feuer angezündet, damit wir Marshmallows grillieren konnten. Marshmallows brennen wirklich gut.
Als dann alle gehen mussten, die nicht bei mir übernachteten, haben wir uns in mein Zimmer zurückgezogen und noch ein Spiel namens "Therapy" gespielt.
Es wurde sehr spät bis wir alle ins Bett kamen.
Am Sonntag gab es zum Frühstück Pancakes. Die waren super lecker.
Es war eine echt tollem Party. Danke euch allen, dass ihr gekommen seid! :D
(Bilder unter dem Englischen Text)
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I didn't had time to write earlier about my farewell party.
I invited my most important friends to come to my Party on Saturday.
I got up rather early to prepare the food with my mother, even though I didn't sleep much. We made little appetizer from dough and different ingredients.
At two o'clock one of my best friends arrived already and helped me baking the cake and cutting fruits for the punch.
At five o'clock my friends started to arrive. We sat in the garden and talked a lot. We ate really fast and soon I broached the cake.
As soon as it got dark my parents made a fire so we could grill our marshmallows. Marshmallows burn very well.
After everyone left who didn't sleep over we went in my room and played a game called "Therapy".
It got late until everyone was in their beds.
For breakfast on Sunday we made pancakes together. The were really good.
It was a great party!












Montag, 12. August 2013

Nur noch 10 Tage / Only 10 days left

Um meine Stimmung etwas auszudrücken, habe ich meine Nägel dem Thema nach lackiert.
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To express my feelings I painted my nails like the only thought that's going around my head.
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Nur noch 10 Tage werde ich in der Schweiz leben, bevor ich in mein grösstes Abenteuer aufbreche.
Ich hab noch vieles zu erledigen, bevor ich abreise, vorallem noch Leute ein letztes mal treffen und meine Abschiedsparty organisieren. Ich weiss immer noch nicht genau, wie die gestaltet sein soll, aber sie wird wohl in einer Übernachtungsparty enden :)
Mit meiner Mutter werde ich noch meine Packliste besprechen und sehen, ob ich nichts vergessen habe.
Diese Woche hab ich noch ein paar Dinge zu tun, wie zum Arzt gehen, noch die allerletzten Besorgungen machen, ich habe immer noch nicht alle Gastgeschenke, meinen Koffer packen und mir ausdenken wie ich mich in den letzten Tagen beschäftigen soll.
Ich werde kaum die letzten Tage aushalten, wenn ich einfach zuhause sitzen bleibe und nichts tue. Dafür werde ich zu nervös und aufgeregt sein. Aber ich kann mich auch nicht mit meinen Freunden treffen, da diese dann wieder Schule haben. Damit ich mich und die anderen nicht in den Wahnsinn treibe in der Zeit, muss ich etwas unternehmen.
Und dann wird es endlich losgehen und ich werde nach Tokyo fliegen!
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Only 10 days left in which I will live in Switzerland and then I'm going on my biggest adventure!
I have much stuff left to do, before I can leave. Meeting many peoples the last time and organize my own farewell-party. i'm not sure how it will be, but it probably will end in a sleepover. :)
My mother and I will also discuss my packing list to make sure I don't forget anything.
This week I have to go to the doctor, buy the last things, I still don't have all the host-presents, of course pack my suitcase and think about a way how to survive the last days before my flight.
I won't be able to stand this days with only sitting at home and not doing anything, as I will be very nervous and excited. But I can't meet my friends because they all have school then. So that I don't drive my sourrendings and myself insane I have to do something.
And then finally I can set off to Tokyo!

Samstag, 13. Juli 2013

Letzter Tag / Last day

Gestern war mein letzter Schultag für ein ganzes Jahr in der Schweiz.
Ich habe am Donnerstag noch einen Kuchen für meine Klasse gebacken. Die Stunden waren toll. Unterricht war das nicht mehr. 
In Italienisch haben wir ein Lied eingeübt und in Englisch einen Film fertig geschaut. Plötzlich kam unser Italienischlehrer mit einer Gitarre und Boxen ins Zimmer. Dann holte er sein Banjo. Unsere Lehrer haben uns vorgespielt und wir sangen bei dem Lied, welches wir eingeübt hatten mit. In Französisch haben wir noch einen Film geschaut, wobei ich währendem Hiragana gelernt habe und dann war schon Mittag.
In Geographie hat uns unsere Lehrerin ein Eis spendiert und wir haben uns rausgesetzt zum plaudern. In Deutsch hatten wir in der ersten Stunde noch eine Diskussion über unser letztes Buch und haben dabei meinen Kuchen gegessen. In der zweiten Stunde hat er uns auch noch etwas aus der Mensa spendiert. 
Es war ein wirklich toller Tag!
Nur der Abschied von meiner Klasse war schwer. Ich habe sie in diesem Jahr mit ihnen sehr ins Herz geschlossen und werde die meisten ein Jahr lang nicht mehr sehen! Ein paar treffe ich nocheinmal bevor ich gehe. :)
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Yesterday was my last school day for a whole year in switzerland.
On Thursday I baked a cake for my class and brought it with me. 
The last lessons were really fun! In Italy we learned a song and in English we finished watching a movie. After that our Italy teacher came in our classroom with a guitar and sound boxes. Then he took his Banjo and they started to play for us. They also played the song we learned in Italy and we sang with them. In French we watched a movie, but I studied Hiragana while watching it. 
And then it was already lunch break.
In Geography our teacher bought us ice-cream and we chatted with each other. in German we had in the first lesson a discussion about the latest book we read and ate my cake. In the second lesson our teacher also bought us something from the cantina.
It was a great day!
But the Fare-well wasn't great. In this one year I started to really like my class and I won't be seeing most of them for a whole year! Some I will meet before I go again.


Freitag, 12. Juli 2013

Abschlussparty / Farewell-Party

Ich hatte in letzter Zeit nicht ganz so viel Zeit zum schreiben, daher kommen gleich mehrere Posts auf einmal. :> Botte verzeiht meine Tippfehler. Ich schreibe auf meinem Handy.

Meine Klasse machte etwas unkonventionell die Abschlussparty am Dienstag,ausser mit verlassen noch 2 andere die Klasse für immer, da an den Wochenenden immer etwas los war, das niemenad von uns missen wollte.
Wir haben uns um acht uhr auf einer Wiese getroffen zum trinken und feiern. Einige haben sogar Badekleidumg mitgebracht und sind in den See gesprungen. Der konnte nicht mehr als 18 Grad gehabt haben!
Gegen Ende fing es noch an zu regnen und wir teilten uns auf um Schutz unter einem Dach zu finden.
Viel länger konnten wir auch nicht mehr plaudern, da jeder von uns noch den letzten Zug erwischen wollte.
Wir kamen alle erst um halb eins - eins nach Hause und am nächsten Tag war Schule!
Dementsprechend waren wir in der ersten Stunde auch müde. Wur sind keine ruhige Klasse und es war richtig unheimlich, als niemand etwas gesagt hat. Unser Deutschlehrer wusste nicht was mit uns anfangen. ( Jetzt wissen Sie warum wir so drauf waren. Ich hoffe ich handel jetzt niemandem Ärger ein.) Unsere Klasse hat einen sehr guten Klassenzusammenhalt.
Immer mehr meiner Lehrer habe ich den Link zu meinem Blog geschickt und ich muss jetzt echt aufpassen, was ich über die Lehrer sage.
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I didn't had much time ti write in my blog, that's why I have a few now right after one
another. :> Please forgive my tiping mistakes, I write on my phone.

My class celebrated the fare-well party at Tuesday, because at the weekends was always somethingelse up, no one wanted to miss.
we met at eight o'clock in a parc to drink and celebrate. Some of us took their bathing clothes and went into the lake. I'm pretty sure that was cold!
At the end it started to rain and we split up to search for shelter.
We couldn't talk much more because we all wanted to go home with the last trains.
We all came home about one o'clock and the next day, it was school!
We're not a quite class, so it was creepy that no-one talked. Our German teacher didn't understand anything anymore.
More and more teacher have the link to this blog, so I have to be carefull what i write about my teachers.

Sonntag, 30. Juni 2013

Die letzten 2 Wochen / The last two weeks

Am Donnerstag war ich das letzte mal bei Babysitten und habe da schon mein erstes Abschiedsgeschenk erhalten! Die Kinder, die ich hüte, waren sehr traurig, dass ich gehe und haben mir ein Abschiedsgeschenk gebastelt. Ich war so gerührt, als sie mir das Geschenk gegeben hatten.
Sie haben mir ein buntes, gestricktes Etui mit Südamerikanischem Muster, ihre Mutter kommt von dort, gegeben. Darin war ein selbst gebasteltes Stirnband für mich und 2 Briefe.
Ich bin jetzt noch die letzten 2 Wochen in der Schule. Die letzten 2 Wochen in denen ich meine Freunde sehe, bevor ich für ein Jahr weggehe. Die letzten 2 Wochen in denen ich mich verabschieden kann. Die letzten 2 Wochen in denen ich so viele Erinnerungen wie möglich in der Schule sammeln kann.
Dann sind Ferien und werde die meisten eine sehr lange Zeit nicht mehr sehen. Und wer weiss wie sehr sich alle bis zum nächsten Treffen verändert haben?
Ich werde versuchen diese Zeit noch zu geniessen so lange ich kann. Meine Kamera wird die nächsten Tage anwesend sein und alles auffangen. :)
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This Thursday I was babysitting for the last time and I got my first farewell-present! The kids were really sad that I go away for so long and made ma a farewell-present. I was so touched when I received it.
They gave me a colorful, knitted case with a south-american pattern. In it were a self-made bandana and two letters.
Now are the last 2 weeks of school. The last two weeks in which i can meet my friends before I go away for such a long time. The last 2 weeks in which I can say good-bye. The last 2 weeks in which I can collect memories in school.
Then holidays are here and I won't be seeing most of them anymore. And who knows how much everyone has changed when I get back?
I'll try to enjoy this last moments as long as I can. My camera will always be near me and catch very moment. :)